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" Fahrerassistenzsysteme erhöhen die Sicherheit im Straßenverkehr "



Unfallgefahr besonders hoch..........

sehr oft sind junge Menschen in schwere oder tödliche Verkehrsunfälle verwickelt! Mehr als doppelt so oft wie die Fahrer über 25 J. . Die Gründe sind laut einer aktuellen Untersuchung der ADAC-Unfallforschung vielfältig: 

-mangelnde Fahrpraxis

-Fehleinschätzung der Verkehrssituation

-unangepasste Geschwindigkeit

und vergleichsweise alte Fahrzeuge mit weniger Sicherheits- und Assistenzsystemen als im Durchschnitt.

Grundlage der ADAC - Auswertung sind fast 18000 dokumentierte Unfälle seit Juni 2005.

Auffällig: 

Autos junger Fahrer geraten oft vor dem eigentlichen Unfall ins Schleudern. In Folge verlieren die Fahrer die Kontrolle über ihr Fahrzeug und die Autos überschlagen sich oder prallen gegen Hindernisse. Da die Fahrzeuge junger Leute durchschnittlich 10,7 Jahre alt sind, fehlen ihnen oft moderne Sicherheitssysteme wie das elektronische Stabilitätsprogramm ( ESP ). 

Der ADAC empfiehlt deshalb, dass gerade Fahrzeuge von Fahranfängern mit umfassenden Sicherheitspaketen ausgestattet sein sollten.

 Denn so ließen sich Unfälle vermeiden.

Typisch für Fahranfänger sind laut Studie zudem Alleinunfälle, das heißt, Dritte sind nicht beteiligt. Grund ist häufig Ablenkung, etwa durch Smartphones oder Beifahrer.

FAZIT

" Fahrerassistenzsysteme in der Fahrausbildung in Deutschland als vorbildlich im europäischen Vergleich gilt, bleibt doch weiterhin - angesichts der nach wie vor hohen durch Anfänger verusachten Unfallzahlen - die frühzeitige Heranführung der Fahrschüler ( Wiedereinsteiger ) an die modernen Fahrerassistenzsysteme durch eine gezielte Aufnahme der Systeme in die Fahrausbildung eine Herausforderung für Verkehrspolitik, Fahrlehrerverbände, Autoindustrie, Pädagogik und Andragogik."