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LKW- und Busfahrer, die bereits eine Fahrerlaubnis  der Kl.C/CE/C1/C1E/D/DE/D1/D1E besitzen, müssen bis spätestens 10. September 2013 ( BUS ) / 10. September 2014 ( LKW ) eine Weiterbildung mit 35 Stunden nachweisen.

Die 35 Stunden können innerhalb von 5 Jahren auf 5 Module verteilt werden. Ein Modul dauert einen Tag ( 7 Zeitstunden a. 60 Min.).

Wer früh startet der verteilt seinen zeitlichen und finanziellen Aufwand . Er kann beispielsweise pro Jahr eine Einheit buchen. Wer in den Jahren 2013 ( BUS ) und 2014 ( LKW ) die Weiterbildung noch nicht absolviert hat, muss mit Bußgeldern bis zu 5000,-€ Euro rechnen!

Qualifikation für Einsteiger

Wer neu in den Beruf einsteigt, muss zukünftig mehr Wissen nachweisen. So brauchen Busfahrer ( Kl. D1/D1E/DE/D1E ) ab dem 10.September 2008 zusätzlich zur Fahrerlaubnis eine Grundqualifikation.

LKW-Fahrer ( Kl. C1/C1E/C/CE ) benötigen ab dem 10.September 2009 zusätzlich zur Fahrerlaubnis eine Grundqualifikation.

Grundqualifikation

21- und 22- jährige zukünftige Busfahrer und 18- bis 20- jährige zukünftige LKW-Fahrer müssen mit einer Prüfung ihre Grundqualifikation nachweisen.

- Ein Lehrgang ist nicht vorgeschrieben

-Die Prüfung findet vor der IHK statt

- Die Prüfung in Theorie udn Praxis dauert 7,5 Stunden a. 60 Min.

- Der Erwerb der Fahrerlaubnis ist Voraussetzung für die Zulassung zur IHK Prüfung .

Beschleunigte Grundqualifikation

Für Berufsanfänger ab 23 Jahre ( BUS ) und ab 21 Jahre ( LKW ) ist im Gegensatz zur Grundqualifikation ein Lehrgang vorgeschrieben.

- Pflicht ist ein Lehrgang mit 140 Stunden und 10 Fahrstunden

- Die Prüfung findet vor der IHK statt

- Die Prüfung in Theorie und Praxis dauert 1,5 Stunden ( a. 60 Min. )

- Eine Fahrerlaubnis ist nicht erforderlich!

Dokumentation im Führerschein

Fortbildung und Grundqualifikation werden durch den Eintrag im Führerschein dokumentiert. Hierzu ist mit der Richtlinie 2003/ 59/ EG der Gemeinschaftscode " 95 " eingeführt worden.

In Deutschland wird die Ziffer 95 in Verbindung mit einer Frist in Spalte 12 der Fahrerlaubnis ( Beispiel 95.01.01.2012 ) eingetragen. Indirekte Folge dieser Regelung ist, dass der Umtausch " alter Fahrerlaubnisse " in neue Kartenführerscheine erforderlich wird!